Das Lernmodul behandelt das Thema „Fake News“. Kinder lernen hier spielerisch die Grundlagen, wie sie seriöse von unseriösen Meldungen unterscheiden und so gefälschte Nachrichten erkennen. Ein abschließendes Quiz rundet das Modul ab. Die Anwendung lässt sich sowohl im Browser am PC oder Laptop, als auch am Smartphone oder Tablet spielen.
Beim Smartphone-Spiel müssen Kinder so schnell wie möglich Benachrichtigungen auf einem Handy wegklicken, bevor der Akku leer ist. Tipp: Das Spiel eignet sich als Anreiz für eine Diskussion zum Thema Stressempfinden und eigenen Erfahrungen mit Messenger-Stress.
Die Praxishilfe zum Thema Internet im Unterricht thematisiert in vier Schwerpunkten die Notwendigkeit und Herausforderung von Internetnutzung in der Grundschule. Sie erklärt, wie Medien im Unterricht eingesetzt werden können, wie der Aufbau eines medienpädagogischen Projekts gelingt und wie eine Schul- oder Projekt-Webseite selbst erstellt werden kann. Lehrkräfte und Pädagoginnen und Pädagogen können die Materialien im Unterricht oder zur persönlichen Weiterbildung nutzen.
Die Praxishilfe zum Thema Youtube bietet viele Ideen und Konzepte für den Unterricht. Lehrkräfte sowie Pädagogen und Pädagoginnen können die Materialien flexibel nutzen und auf die gesammelten Ressourcen des Internet-ABC sowie anderer Seiten für den Unterricht und ihre persönliche Weiterbildung zugreifen.
Der Medienkompetenztest ist ein spielerischer Einstieg für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren, um ihre Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Medien zu entdecken. Am Ende erhalten die Kinder eine Auswertung als PDF, die sie kostenlos herunterladen können.
Mit dem Surfschein vom Internet-ABC können Kinder ihr Wissen über das Internet spielerisch überprüfen und erweitern. Im Idealfall wurden zuvor die Lernmodule absolviert, die das nötige Wissen für die richtige Beantwortung der Fragen vermitteln. Es gibt zwei Surfschein-Versionen: Eine kürzere Quizversion und das etwas längere Surfschein-Spiel mit dazugehörigen Unterrichtsmaterialien. Tipp: Der bestandene Surfschein (PDF) kann zum Abschluss ausgedruckt werden. Es gibt auch die Möglichkeit, die Surfscheine zu bestellen.
In diesem Spiel lernen Kinder allererste Programmierungen. Dazu geben sie der Roboter-Dame Roberta Befehle, so dass sie eigenständig durch den Garten navigiert, um ihre Arbeit zu erledigen. In Spielvariante 2 („Sprich wie Roberta“) übersetzt der Roboter Wörter in Computersprache. So lernen Kinder spielerisch den Binärcode kennen. Über die Lasche "Tipps zur Lernbegleitung" gibt es Hinweise zur Einbindung des Lernspiels in den pädagogischen Alltag.
Das Spiel lädt Kinder dazu ein, zu überlegen, wie ein Bild am Computer entsteht. Mit kariertem Papier und einfachen Kommandos werden hier "Pixelbilder" erstellt. Die Übung kann als Einstieg und zum Verständnis von Binärcodes genutzt werden. Tipp: Weitere Ideen, einschließlich des Spiels "Ronjas Roboter", sind unter dem Artikel verlinkt.
Im Online-Zuordnungs-Spiel „Stimmt oder stimmt nicht?“ gilt es, Aussagen rund um das Thema Datenschutz in die passenden Felder zu ziehen. Fragen wie „Ist es richtig, meinen echten Namen in sozialen Medien zu veröffentlichen?“ oder „Darf jeder Fotos von mir hochladen und veröffentlichen?“ helfen, das Bewusstsein für Datenschutz zu schärfen.
Bei dem Spiel "Flizzys Werbe-Check" müssen Spielerinnen und Spieler Werbung in einer sich bewegenden Szenerie erkennen. Dabei gibt es eine leichte und eine schwere Version, die sich insbesondere in der Geschwindigkeit unterscheiden. Tipp: Das Spiel eignet sich zur Auflockerung oder zum Abschluss, wenn das Thema Werbung bereits besprochen wurde. Es funktioniert nur auf dem Computer.