Viele Kinder haben heute in der Schule und im heimischen Umfeld Kontakt zu Flüchtlingskindern aus afrikanischen Ländern. Jedes dieser Kinder bringt andere Erfahrungen mit, auch wenn die Fluchtgründe meist recht ähnlich sind. In diesem Spezial erfahren Kinder einige der Gründe, warum afrikanische Kinder ihre Heimat verlassen und was diese selbst über ihre Flucht berichten. Außerdem können sie sich schlau machen, wie sie selbst diesen Kindern helfen können.
Die Seite gibt neun Tipps, wie man am besten über erlebte Gewalt spricht. Kinder lernen, dass sie über Erfahrungen mit Gewalt sprechen dürfen, auch wenn der Täter oder die Täterin es verbietet. Sie erfahren, dass es in Ordnung ist, sich Zeit zu nehmen, um das Erlebte zu verarbeiten, dass sie nicht Schuld daran sind und dass es helfen kann, ihre Erlebnisse aufzumalen oder aufzuschreiben.
Ein Video (ca. 1 Min.) und ein zugehöriger Text erklären kindgerecht, was es mit dem Schutz vor Diskriminierung von Kindern auf sich hat. Dabei antwortet ein Experte auf eine von Kindern gestellte Frage. Weitere Details und Begriffserklärungen sind im Text eingebunden.
Ein Video (ca. 1 Min.) und ein zugehöriger Text erklären kindgerecht, was es mit Privatsphäre auf sich hat und inwiefern Eltern bspw. die Chat-Nachrichten ihrer Kinder lesen dürfen. Dabei antwortet eine Expertin auf eine von Kindern gestellte Frage. Weitere Details und Begriffserklärungen sind im Text eingebunden.
Die ausgearbeitete Unterrichtseinheit (1 Unterrichtsstunde) fördert gesellschaftliches Engagement, Naturschutz und Medienkompetenz. Die Kinder gründen ihren eigenen Tier-Club, entwerfen am Computer mithilfe eines einfachen Tools ein Logo, erstellen Mitgliedsausweise und überlegen sich eine sinnvolle Aktion für Wildtiere. Tipp: Die Einheit, inklusive einer Checkliste und Aktionsideen, gibt es kostenlos als PDF zum Download. Sie eignet sich auch für die Naturbildung im Hort oder Ganztagsbereich.
Die Praxishilfe zu Cybermobbing klärt Lehrkräfte sowie Pädagoginnen und Pädagogen über die Hintergründe von Mobbing über das Internet auf. Dabei geht es sowohl um Zahlen und Fakten, als auch um Prävention und Erstmaßnahmen, wenn es im Umfeld zu Mobbing von Kindern kommt. Abgeschlossen wird die Einheit durch ein Quiz.
Die Praxistipps stellen hier drei digitale Tools vor, die im Unterricht und im Bildungsbereich genutzt werden können. Diese sind „Anton“, „Programmieren mit der Maus“ und die App „Topshot“. Pro Eintrag wird auf die Angebote eingegangen, ihre Möglichkeiten vorgestellt und pädagogische Empfehlungen gegeben.
Das kleine Lexikon erklärt die wichtigsten Begriffe zu politischen Positionen. Weiterführend werden aber auch wichtige Begriffe wie Propaganda, Zensur und Meinungsfreiheit kindgerecht erläutert.
Der Blogeintrag erklärt kindgerecht, was Geschlechterstereotype und Vorurteile sind. Mit dabei ist eine Beispielliste, die im Unterricht oder im Ganztag diskutiert werden kann. Zudem erklärt die Seite, wie Vorurteile gegenüber Frauen und Mädchen entstanden sind und welche Auswirkungen diese bis heute haben. Tipp: In der moderierten Kommentarspalte können Kinder mitdiskutieren.
Ein Video (ca. 1:30 Min.) und ein zugehöriger Text erklären kindgerecht, was Kinder tun können, um sich für ihr Herzensthema einzusetzen. Es werden sowohl das Recht auf Spiel, Freizeit und Erholung, als auch das Recht auf Meinungsfreiheit erläutert. Dabei antwortet eine Expertin auf eine von Kindern gestellte Frage. Weitere Details und Begriffserklärungen sind im Text eingebunden.
Die Seite gibt Tipps, wie Kinder mit einem schlechten Zeugnis umgehen können. Dabei geht es mitunter, um die Kommunikation mit den Eltern, aber auch was sie tun können, wenn sie zu große Angst vor einer Reaktion haben. Am Ende gibt es noch eine kleine Abstimmung.
Die Praxishilfe zum Thema Moodle gibt Lehrkräften sowie Pädagoginnen und Pädagogen eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Moodle als Plattform im Unterricht genutzt werden kann. Als Beispiel wird dabei das Internet-ABC verwendet. Die Texte und Unterseiten gehen darauf ein, wie die Plattform pädagogisch genutzt werden kann, welche Möglichkeiten sie bietet und wie ein sinnvoller Einsatz gelingt.
Der Beitrag gibt Kindern Ideen an die Hand, wie sie sich für Frieden einsetzen können. Dabei geht es insbesondere, um die Möglichkeit zu demonstrieren, Spendenaktionen und wie man von Krieg betroffenen Menschen helfen kann.
Das kleine Lexikon erklärt die wichtigsten Begriffe zum Thema Wahlen. Weiterführend werden dazu passende Begriffe wie Koalition, Mandat oder Opposition erläutert. Tipp: Auf der Seite gibt es außerdem Links zu passenden Artikeln.
Die Seite beschreibt verschiedene Beispiele von Gewalt und erläutert, wie betroffene Kinder damit umgehen können. Die Situationen reichen von körperlicher Gewalt, wie Missbrauch durch Freunde, Freundinnen oder Familienmitglieder, bis hin zu psychischer Gewalt und Cybermobbing. Für jede Situation gibt es spezifische Ratschläge und Handlungsempfehlungen, um Kindern Reaktionsmöglichkeiten aufzuzeigen und ihnen zu helfen, die Erlebnisse zu verarbeiten und Unterstützung zu finden.
Die acht kleinen Audio-Folgen (ca. 1 Min – 4 Min.) behandeln das Thema Geflüchtete in Deutschland. Dazu sprechen die Kinderreporter*innen mit Geflüchteten, Helferinnen und Helfern sowie weiteren Verantwortlichen. Sie finden heraus, aus welchen Ländern die Menschen kommen, wie sie hier leben und welche Herausforderungen sie meistern müssen. Dabei besuchen sie verschiedene Unterkünfte und erfahren, wie Ehrenamtliche die Integration unterstützen. Tipp: Die Folgen können als Impulse für Diskussionen zum Thema Geflüchtete, Menschenrechte und Demokratie im Unterricht oder im Ganztag eingesetzt werden.
In diesem Quiz (8 Fragen) testen Kinder ihr Wissen zu Kinderrechten. Anhand von alltäglichen Beispielen lernen sie Situationen einzuschätzen und auf ihren Alltag zu übertragen.
Die Seite informiert darüber, wie Gewalterfahrungen das Verhalten beeinflussen. Kinder erfahren, dass starke Gefühle wie Angst, Scham und Wut zu Schlafstörungen, körperlichen Beschwerden und Konzentrationsschwierigkeiten führen können. Sie lernen solche Anzeichen zu erkennen und sich Hilfe zu holen.
Beim Projekt "Kinderrechte Level Up" finden Kinder die wichtigsten Rechte der UN-Kinderrechtskonvention erklärt. Dabei wird auf passende Kinderseiten verlinkt.
Die drei Audio-Folgen (ca. 3-4 Min.) beleuchten das Thema Wohnen. Kinderreporter*innen befragen Passantinnen und Passanten zu ihrer Wohnsituation, was ihnen bei der Wohnungssuche wichtig ist und wo sie gerne wohnen würden. Sie erzählen, wie sie selbst wohnen und wie ihre Traumhäuser aussehen würden. Tipp: Die Folgen können genutzt werden, um eine kritische Diskussion über Wohnungsnot in Städten zu führen und Kinder spielerisch an das Thema heranzuführen.
In diesem Podcast (20:56 Min.) erklären Kinder Kinderrechte. Im Rahmen der Kinderrechte-Tage 2022 in Trier wurden Kinder gefragt, was Kinderrechte eigentlich sind. Die Antworten gibt es in der Podcast-Folge.
Die Seite sensibilisiert dafür, Anzeichen von Gewalt durch (vertraute) Personen zu erkennen. Kinder erfahren, dass Täterinnen und Täter oft versuchen, ihre Taten geheim zu halten oder Schuldgefühle beim Opfer verursachen. Dabei wird ihnen vermittelt, dass sie niemals schuld sind und sie werden ermutigt, sich Hilfe zu holen.
Das interaktive Tafelbild zeigt die enge Verknüpfung von Wirtschaft und Politik. Kinder lernen die Bestandteile des Wirtschaftskreislaufes kennen und erfahren, welche Funktion Arbeit darin hat. Auch Punkte wie Herstellungsketten und Merkmale von Wohlstand werden erläutert. Kurze Texte und Illustrationen veranschaulichen die Lerninhalte.
Das interaktive Tafelbild erklärt die Grundlagen von Angebot und Nachfrage, was eine Soziale Marktwirtschaft definiert und welche Rechte Arbeitnehmer:innen haben. Wirtschaftswissen wird verfestigt und durch Illustrationen veranschaulicht. Die interaktiven Elemente der Tafelbilder eröffnen einen spielerischen Zugang und lassen sich methodisch abwechslungsreich einsetzen.
Die Seite erklärt Kindern, welche Rechte sie vor Gericht haben. Der Erklärfilm (ca. 3 Min.) geht noch einmal genauer auf die bestimmten Rechte ein. Zusätzlich gibt es eine kostenlose Broschüre (PDF) zum Download, die Kinder dabei unterstützen soll, Erwachsene auf ihre Rechte hinzuweisen.