Um die Suche zu erleichtern, hat der KiKA alle Videos, die mit Deutscher Gebärdensprache hinterlegt wurden, gesammelt. Menschen mit Hörschädigung, Gehörlose und CODA, die in der DGS gebärden, können hier einfacher fündig werden. Die Sendungen und Filme sind dabei nach Format geordnet und auch viele Wissenssendungen sind dabei. Tipp: Die meisten Formate sind zusätzlich untertitelt.
Bei der KiKA-Quiz App können Kinder selbstständig verschiedene Quizze aussuchen und durchspielen. Die Fragen werden dabei durch Videos und Bilder unterstützt. Nach jeder Frage folgt eine kindgerechte Erläuterung der richtigen Antworten. Die Quizze sind dabei nach Wissenssendungen sortiert und es kann bei Challenges und Sendungen mitgemacht werden. Tipp: Die App verlangt keine personenbezogenen Daten bei der Nutzung.
Kinderrechte: Welche Rechte haben geflüchtete Kinder in Deutschland?
Das Video (ca. 2:30 Min.) beantwortet die Frage, welche Rechte geflüchtete Kinder in Deutschland haben und ob sich diese von denen nicht-geflüchteter Kinder unterscheiden. Eine Expertin gibt darauf Antworten und bezieht sich sowohl auf die UN-Kinderrechtskonvention, als auch auf das Vorgehen in Deutschland.
Die Seite erklärt kindgerecht die Vielfalt von Geschlechtern. Dabei geht es insbesondere um den Unterschied zwischen dem biologischen und dem sozialen Geschlecht. Es wird auf Trans*Identitäten und Nicht-Binarität eingegangen, sowie auf Artikel 2 der UN-Kinderrechtskonvention aufmerksam gemacht, der die Diskriminierung aufgrund von Geschlecht verbietet.
Die Praxishilfe "Gemeinsam gegen Cybergrooming" gibt Lehrkräften ein Unterrichtskonzept an die Hand, um das Thema in der Klasse anzusprechen, Kinder zu sensibilisieren und Präventionsarbeit durch Empowerment zu gestalten. Pädagoginnen und Pädagogen werden dabei sowohl Fakten und Hintergrundwissen zur Verfügung gestellt, als auch Checklisten, Anleitung zum Umgang mit Mobbing-Fällen sowie Kontaktmöglichkeiten zu Hilfestellen. Auch Elternarbeit und mehrsprachige Flyer sind im Paket enthalten. Die Unterrichtseinheit umfasst sieben Unterrichtsstunden.
Beim Hanitett-Spiel werden wie beim Quartett Werte von Karten miteinander verglichen. Kinder können zwischen einem Hanitett zu den Bundesländern und einem Hanitett zu den Ländern der Europäischen Union auswählen. So wird spielerisch ihr Wissen in diesen Themenfelder vertieft.
Die Seite erklärt behutsam, was Kindesmissbrauch ist. Dabei wird verdeutlicht, dass Missbrauch niemals die Schuld von Kindern ist. Es werden Beispiele gegeben, was alles als Missbrauch zählt, genauso wie die Rechte, die Kinder davor schützen sollen. Es gibt Tipps zum Schutz vor Missbrauch und wo Kinder sich Hilfe suchen können.
Die Seite informiert darüber, wie Gewalterfahrungen das Verhalten beeinflussen. Kinder erfahren, dass starke Gefühle wie Angst, Scham und Wut zu Schlafstörungen, körperlichen Beschwerden und Konzentrationsschwierigkeiten führen können. Sie lernen solche Anzeichen zu erkennen und sich Hilfe zu holen.
Kinderrechte: Dürfen mir meine Eltern mein Handy wegnehmen?
Der Artikel antwortet auf die Frage, ob Eltern ein Handyverbot festlegen können. Dabei werden die Hintergründe erklärt und Anregungen gegeben, wie gemeinsame Regeln zur Handynutzung vereinbart werden. Die Antworten zu Kinderrechten vermitteln Kindern Wissen zu ihren Rechten und Themen, die sie direkt betreffen. In einer moderierten Kommentarspalte können Kinder weitere Fragen stellen und diskutieren.
Der Artikel geht auf verschiedene Formen und Gruppen des Widerstands während der Zeit des Nationalsozialismus ein. Dabei wird das Wort erklärt, aber auch, warum Menschen sich gegen Adolf Hitler auflehnten. Tipp: Zusätzlich ist der Artikel über die Weiße Rose verlinkt.
Auf der Seite der AFI-KiDS werden verschiedene saisonale Aktionen für den Winter angeboten, die speziell für Kinder und ihre Großeltern oder die ganze Familie konzipiert sind. Beispielsweise gibt es ein Punsch-Rezept oder eine Adventskalender-Bastelanleitung. Die Aktivitäten richten sich gezielt an Alzheimer-Erkrankte oder dienen der Prävention, indem sie das Gehirn und die Sinne trainieren. Kinder können gemeinsam mit ihren Großeltern oder anderen Personen auf unterhaltsame Weise die geistige Gesundheit fördern. Tipp: Zu den Aktionen gibt es viele kostenlose Bastelanleitungen und Malvorlagen sowie Rezepte, die auf der Seite heruntergeladen werden können. Auch zu den anderen Jahreszeiten haben die AFi-KiDS weitere Aktionsideen.
In diesem Online-Spiel schlüpfen Kinder in die Rolle eines Katastrophenschützers und machen in fünf verschiedenen Spielen Jagd auf Dr. Superschreck. Der hat eine neue Maschine erfunden, um die Welt ins Chaos zu stürzen. Er kann Unwetter, Stromausfälle, Krankheiten und vieles mehr auslösen. Ziel des Spiels ist es, seine bösen Machenschaften zu verhindern. Dabei werden Kinder über Wimmelbilder, kleine Jump and Run Spiele und Quizze spielerisch mit dem Thema Prävention vertraut gemacht und lernen, wie sie sich in Notsituationen richtig verhalten. Das Spiel ist vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe konzipiert. Tipp: Das Spiel wird auch in deutscher Gebärdensprache erklärt.
Der Artikel beschreibt, wie sich Menschen im Mittelalter kleideten und warum Kleidung viel über ihren Stand aussagte. Es werden verschiedene Beispiele genannt und am Ende die Frage gestellt, ob moderne Kleidung ebenfalls etwas über den Träger bzw. die Trägerin aussagt.
Die Seite thematisiert, welche Milch-, Ei- und Fleischalternativen es gibt. Dabei wird erklärt, wie die Alternativen hergestellt werden und was Ernährung mit Nachhaltigkeit zu tun hat.
Der Artikel erklärt die wichtigsten Begriffe und Kritikpunkte zum Thema Konsum. Angesprochen werden dabei auch Bedürfnisse und Bedürfnisbefriedigung, sowie das Recht, gut leben zu können aus der UN-Kinderrechtskonvention
Die drei Audio-Folgen (ca. 2:30 Min – 4:30 Min.) sensibilisieren für das Thema Mobbing. Die Kinderreporter*innen interviewen dazu eine Expertin von der Beratungsstelle für Gewaltprävention. Sie sprechen über ein sicheres Lernklima, denn nur ohne Angst kann man richtig lernen. Die Expertin gibt zudem wichtige Tipps gegen Mobbing. Außerdem befragen die Kinder Passantinnen und Passanten zum Thema Mobbing und sammeln noch mehr hilfreiche Ratschläge zur Prävention.
Das Erklärvideo (03:53 Min.) sensibilisiert für das Thema Cybermobbing und zählt die verschiedenen Methoden auf, mit denen Menschen über das Internet gemobbt werden. Am Ende werden verschiedene Hilfsangebote für Betroffene vorgestellt. Tipp: Den Videotext gibt es auch zum Nachlesen.
Dieses Spiel ist inspiriert von der Vielfalt an Früchten in den Obstgärten. Im Stuhlkreis spielen die Kinder „Obstsalat“, bewegen sich und haben Spaß. Eine Anleitung erklärt den Ablauf. Tipp: Für das Spiel werden nur Stühle benötigt.
In dem Erklärvideo (10:28 Min.) gehen die FINNreporter und -reporterinnen dem Thema Fake News auf den Grund. Sie erklären kindgerecht die Bedeutung des Wortes und zeigen, wie Faktenchecker arbeiten. Außerdem informieren sie darüber, was die Gefahren von Fake News sind und wie Kinder sie erkennen und darauf reagieren können. Tipp: Das Video bietet sich als Einstieg an, wenn es um die Themen Demokratie, Journalismus und einen präventiven Umgang mit Falschinformationen geht.
Auf der Schulseite von fragFINN finden Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte eine Sammlung von unterschiedlichen, digitalen Lernangeboten für Kinder. Nach Fächern bzw. Oberthemen geordnet, reicht die Auswahl von Quizzen, Übungsspielen und Experimenten bis hin zu Radiobeiträgen und Erklärvideos.
Das Erklärvideo (09:28 Min.) behandelt das Thema Radio. Die FINNreporter und -reporterinnen informieren darüber, wie eine Radiosendung funktioniert, wie sie aufgebaut ist und was die wichtigsten Grundbegriffe sind. In Interviews erzählen echte Radioprofis von ihrer Arbeit. Am Ende gibt es Tipps für die Umsetzung einer eigenen Radiosendung. Tipp: Das Video eignet sich als Vertiefung und Praxistipp für die aktive Medienarbeit im Bereich Audio/Radio. Der technische Aspekt wird dabei weniger behandelt.
Die Seite gibt neun Tipps, wie man am besten über erlebte Gewalt spricht. Kinder lernen, dass sie über Erfahrungen mit Gewalt sprechen dürfen, auch wenn der Täter oder die Täterin es verbietet. Sie erfahren, dass es in Ordnung ist, sich Zeit zu nehmen, um das Erlebte zu verarbeiten, dass sie nicht Schuld daran sind und dass es helfen kann, ihre Erlebnisse aufzumalen oder aufzuschreiben.
Bei dieser Aktion achten Kinder ganz genau auf die Geräusche in ihrer Umwelt und tragen ihre Beobachtungen in eine Liste ein. Die Aktionsanleitung und eine Materialliste gibt es kostenlos auf der Seite.
Ein Video (ca. 1 Min.) und ein zugehöriger Text erklären kindgerecht, was es mit dem Schutz vor Diskriminierung von Kindern auf sich hat. Dabei antwortet ein Experte auf eine von Kindern gestellte Frage. Weitere Details und Begriffserklärungen sind im Text eingebunden.
Die Seite stellt Arbeitsblätter zum Thema Katastrophenschutz und Gefahren im Alltag zur Verfügung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie Eltern damit eine Möglichkeit, Themen wie Brandschutz, Stromausfall und das richtige Verhalten bei Gewitter, spielerisch mit den Kindern zu besprechen. Zu jedem Baustein gibt es methodisch-didaktische Kommentare mit Anregungen für den Einsatz im Unterricht. Tipp: Die einzelnen Bausteinen können kostenlos als PDF heruntergeladen werden und enthalten immer ein passendes Ausmalbild sowie ein Memo-Spiel.